Lobeshymnen


Die meisten von uns sind aufgewachsen mit der Einstellung "Eigenlob stinkt" - dabei gehört es zu einer gesunden Psyche dazu, dass wir uns auch mal selbst loben."

Das Ziel der expliziten Einladung zum Selbst- und Fremdlob liebt ein einer Stimmungsverbesserung durch Ausdrücken von Wertschätzung; und quasi nebenher: Selbstwertgefühlstärkung. Und quasi als Nebenwirkung vergrößern wir auch die "Psychologische Sicherheit" - man traut sich eher, Fehler zuzugeben oder auf Überlastung hinzuweisen, wenn man weiß, die anderen schätzen einen.

Da steht zwar eigentlich "Genießen und schweigen" bzw. "keine Vorbereitung". Und das sind auch tatsächlich meine Empfehlungen. Aber es spricht ja nichts dagegen, wenn Sie parallel ein "Lob-Universum" auf einem Whiteboard anlegen: Wer hat diese oder jene positive Äußerung über welches andere Team-Mitglied gemacht?

Viel Spaß!