Rosa (Aus-)Zeiten" sind ein bewährtes Mittel zur Teamstimmungsaufhellung. Es geht nicht darum, die sprichwörtliche rosa Brille aufzusetzen, sondern um bewusste Gedanken-Steuerung mit Blick aufs Positive.
Die meisten Menschen wünschen sich, dass ihre Führungskraft nicht nur auf die 2% schauen möge, die schief laufen, sondern auch auf die restlichen 98%. Wir sollten uns die Welt nicht schöner reden, als sie ist, aber wir können mal eine andere Aufmerksamkeitskultur ausprobieren, die obendrein die Stimmung verbessert.
Aus der Positiven Psychologie wissen wir: Positive Emotionen machen uns offener und sorgen für mehr Freude am sein - und durch unsere Gedanken können wir Einfluss nehmen auf unsere Emotionen. Genau dies spüren die Team-Mitglieder hier im Idealfall.
Diese winzig kleine Übung - Läster-Verbot / Jammer-Stop oder eben "rosa Zeit" sollte vorab schon angekündigt werden, damit alle Team-Mitglieder für diesen vorab definiert Zeitraum eben "Gutes erwarten".
Hier geht es zur Anleitung:
Noch ein Zusatz:
Sie können auch spaßhaft eine Kontrollperson installieren, die (humorvoll! ohne Ernst) jeden "Übertritt" ahndet, etwa durch Hochhalten einer gelben Karte als Erinnerung.
Übrigens:
Kennen Sie schon das Programm zur diesjährigen Online-Kongress von "do care!" - hier ist es: